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22 Implants Special Neu: Ihr selbst editierter Patientenratgeber DENTAL TRIBUNE Swiss Edition · Nr. 3/2010 · 5. März 2010 Träumen Sie von Ihrem eigenen Fachbuch? BAAR – Marketing ist für die spezialisierte Zahnarztpraxis heutzutage unumgänglich. Einige Elemente des Praxismarketing sind fast schon Standard und in jeder Praxis vorzufinden: ästhetisch gestaltete Räume, Flyer, eine Praxishomepage. Immer häufiger trifft man auch auf ein Praxisteam in einheitlicher Bekleidung. Konsequenz und Originalität sind essenziell für ein gelungenes Gesamtkonzept. Für einen bleibenden Eindruck beim Patienten gibt es neben der Praxishomepage, Flyern und Bekleidung auch eine gehobene Variante der persönlichen Patientenaufklärung: ein eigenes Buch. Ein Ratgeber für die Patienten, vom Praxisinhaber herausgegeben, mit Informationen zur Behandlung, aber auch zur Praxis, eigenen Fällen etc. Ein richtiges Buch, vom Arzt überreicht, überrascht den Patienten. Und ein Buch wird nicht entsorgt wie eine Broschüre. Im Gegenteil, bei erfolgreicher Behandlung wird er es eher noch an Freunde und Bekannte weitergeben und damit sogar die so wichtige Mund-zu-Mund-Propaganda unterstützen. ANZEIGE Wir sprachen darüber mit Dr. Markus Lorch aus Oftringen im Aargau, welcher schon früh die Chancen eines konsequenten Praxismarketings erkannt und u.a. in Form eines eigenen Praxisbuches umgesetzt hat. Herr Dr. Lorch, seit wann betreiben Sie ein aktives Marketing in Ihrer Praxis und mit welchen Mitteln haben Sie angefangen? Wir haben bereits beim Bau unserer Praxis auf besondere Kundenfreundlichkeit und ein möglichst angenehmes, nicht „zahnarzttypisches“ Ambiente geachtet. Dieses Konzept zieht sich dann von der Einrichtung über den angebotenen Service bis zum Training der Mitarbeiterinnen durch. Weil dieser Prozess permanent in Entwicklung ist, probieren wir auch immer wieder neue Ideen aus, um unsere Kunden positiv zu überraschen. Die Praxis Mund-Art war eine der ersten Zahnarztpraxen in der Schweiz, welche eine brauchbare Homepage und gute Internetpräsenz aufzuweisen hatte. Heutzutage ist das jedoch längs- tens nicht mehr genug, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Inserate und andere Formen der direkten Werbung haben – zumindest hier in der Schweiz – meist noch einen negativen Touch. Man läuft damit Gefahr, in eine Schublade mit gewissen als wenig seriös angesehenen Kollegen gesteckt zu werden. Mundzu-Mund-Propaganda ist in unserem Beruf nach wie vor die wichtigste Form der Werbung. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Kunden etwas in die Hand zu geben, was sie ihren Freunden und Bekannten zeigen können und was die Philosophie unserer Praxis zum Ausdruck bringt. Wie sind Sie auf das Konzept des eigenen Patientenratgebers gestossen? Ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach hochwertigem individuellen Informationsmaterial, welches ich unseren Patienten mit nach Hause geben kann. Flyer wirken irgendwie billig; eine standardisierte Patientenbroschüre hebt sich nicht ab und eine gute, eigene Praxisbroschüre ist sehr aufwendig zu realisieren. Ich suchte etwas Hochwertigeres – etwas, was DENTAL-SUISSE BASEL 27 I 28 I 29 MAI www.dental2010.ch < D e n t a l-S u i s s e > 2 0 1 0 i n B a s e l 3 Ta g e M i t t e l p u n k t f ü r D e n t a l p r o f i s a u s S c h w e i z - D e u t s c h l a n d - Fr a n k r e i c h - I t a l i e n im 2-Jahres-Rhythmus Die grösste Dentalmesse der Schweiz auf über 5‘000 m2 Standort Basel: Grosse Besucherzahl aus dem benachbarten Ausland Schnelle und unkomplizierte Anreise aus der ganzen Schweiz Anmeldung für Aussteller über www.dental2010.ch In Zusammenarbeit mit allen führenden Verbänden der Schweizer Dentalwelt Patronat: Arbeitgeberverband der Schweizer Dentalbranche Hauptpartner: Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO Partner: Verband Zahntechnischer Laboratorien der Schweiz, VZLS Partner: Schweizer Verband der Dentalassistentinnen Partner: Berufsverband für Dentalhygienikerinnen und Dentalhygieniker Medien Partner:

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