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TitelRedaktion |
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Editorial: Digitaltechnik dringt weiter vorProf. Dr. rer. nat. Dr. med. dent. Albert Mehl, Universität Zürich |
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Die Wahl eines geeigneten CAD/CAM-SystemsDr. Heike Rudolph, Dr. Sebastian Quaas, Prof. Dr. Ralph Luthardt “CAD/CAM” ist in aller Munde. Die Zahl der angebotenen Systeme hat sich seit den Anfängen in den 80er-Jahren vervielfacht. Eine beschleunigte Entwicklung war vor allem in den letzten fünf Jahren zu beobachten. Neue Verbindungen der einzelnen Systemanbieter untereinander sind entstanden. So vielfältig wie die Möglichkeiten sind, so zahlreich sind auch die für jedes Labor zu berücksichtigenden individuellen Aspekte und Bedürfnisse. Einige wichtige Fragen, die man im Vorfeld einer Neuanschaffung bedenken sollte, werden im Folgenden diskutiert und sollen eine Entscheidungshilfe liefern. |
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Behandlungsangebote mit CAD/CAM-gefertigten KronenManfred Kern Vollkeramik muss nicht den “gut betuchten” Patienten vorbehalten bleiben. Die CAD/CAM-Fertigung und die Materialvielfalt haben die Voraussetzungen für verschiedene Therapie lösungen in einem wirtschaftlich differenzierten Kostenrahmen geschaffen. |
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Anwenderbericht: Dual-Arch-Abformtechnik für CAD/CAM-RestaurationenJan Hajt—, Uwe Pompl Die halbseitige mundgeschlossene Doppelkieferabformung mit Einwegtrays aus Kunststoff in maximaler Interkuspidation (auch “QuetschbissabformungÓ, “Triple-Tray-MethodeÓ) gehört in den USA zu den gebräuchlichsten Methoden zur Abformung von laborgefertigtem Zahnersatz (Abb. 1). Bei uns in Deutschland dagegen spielt das Verfahren noch eine sehr untergeordnete Rolle. |
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Anwenderbericht: Minimaler Einsatz für zeitgemäße CAD/CAM-KonstruktionenRedaktion Moderne Laserscanner in Verbindung mit einer anwenderfreundlichen Software bieten eine ausgesprochen wirtschaftliche Option selbst für kleinste Labore, um zeitgemäßes CAD/CAM-Konstruieren von prothetischen Versorgungen bei minimalem Einsatz von Kapital zu ermöglichen. Dabei kann nach der virtuellen Gestaltung die Realisierung des Zahnersatzes in verschiedenen Werkstoffen erfolgen: Zirkonoxid, aber auch Titan oder eine Kobalt-Chrom-Legierung stehen je nach Bedarf als Materialien für die Gerüste zur Verfügung. |
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Anwenderbericht: Die Vorteile eines zweigleisigen CAD/CAM-VerfahrensZahnarzt Martin Ahrberg Niedergelassen in der Stadtmitte von Darmstadt, hat sich Zahnarzt & ZTM Martin Ahrberg mit vier weiteren Zahnärzten in gemeinsamer Praxis für ein “zweigleisiges CAD/CAM-Verfahren” entschieden: Einfache Vollkeramikrestaurationen werden chairside mit CEREC 3D durchgeführt, aufwendige Arbeiten im Praxislabor mit dem inLab-System. Die Entscheidung traf Ahrberg aufgrund arbeitsmethodischer Überlegungen und mit der Erfahrung von einigen Tausend CEREC-Versorgungen, die er seit 1989 gegliedert hat. |
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Hat sich Vollkeramik bewährt?Karl-Heinz Kunzelmann, Peter Pospiech, Manfred Kern Für die Behandlung defekter Zähne wurden bisher überwiegend metallische Werkstoffe eingesetzt, so für plastische Füllungen, Gussinlays, für Kronen- und Brückengerüste. Dabei ist Metall als artfremder Stoff im menschlichen Körper ein Reparaturmaterial, das zwar mechanisch stabil, aber ästhetisch unbefriedigend und
in der Mundhöhle auch chemisch labil ist. Dagegen entspricht Keramik aufgrund ihrer Zusammensetzung eher den Zahnhartsubstanzen, besonders dem Schmelz, der zu über 90 Prozent aus anorganischem Material besteht. |
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Vollkeramik in der Prothetik - eine ÜbersichtProf. Dr. Axel Zöllner, Dr. Steffen Herzberg, Dr. Mark Thomas Sebastian Mit der Keramik ist es wie mit den meisten schönen Dingen im Leben: Sie faszinieren - und haben häufig einen hohen Preis. Das nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern mitunter auch in Bezug auf die Gesundheit. Nicht zuletzt ist aber auch der Aufwand groß sie zu bekommen, sodass jeder Einzelne, je näher er sich mit dem Schönen beschäftigt, sich die Frage stellt: Rechtfertigt der Aufwand den Nutzen? |
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Anwenderbericht: Klinische Anwendung für adhäsiv befestigte KeramikveneersDr. Gil Tirlet, HervŽ Marechal Keramikveneers sind aufgrund der hohen ästhetischen Ansprüche unserer Patienten heute attraktiver denn je, da sie eine gute Lösung für Zahnfarb-, -form-, -stellungs- und -strukturfehler sind. Ihr klinischer Erfolg beruht hauptsächlich auf dem sehr guten Haftverbund zwischen dem Veneer beziehungsweise Gerüstmaterial und dem Befestigungscomposite. Aufgrund ihres hervorragenden klinischen Verhaltens in ästhetischer und mechanischer Hinsicht können im Bereich der festsitzenden Restaurationen adhäsiv befestigte Keramikveneers als “Leader-Lösung” betrachtet werden, was die Beständigkeit im Mund anbelangt. |
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Düsseldorfer CEREC-TAG 2008: CAD/CAM-Insiderwissen für Praxis und LaborRedaktion 18 Vorträge, eine multimediale Fall-Präsentation und sieben Workshops sind der Garant für die perfekte Mischung aus aktueller Theorie und Praxis zum Thema “Dental CAD/CAM” beim Düsseldorfer CEREC-TAG 2008. Das Event für Praxis und Labor findet am 20. und 21. Juni 2008 im Swiss™tel Düsseldorf/Neuss statt und der Samstagnachmittag steht ganz im Zeichen der Workshops, bei denen renommierte Profis bei effizienter Arbeit in kleinen Gruppen ihr Insiderwissen zur Verfügung stellen. |
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