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TitelRedaktion |
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EditorialVolker Landes, BVD-Regionalvorsitzender Nordrhein/Westfalen-Lippe |
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InhaltRedaktion |
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AktuellesRedaktion |
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Community Dentistry - Wohin geht die konservierende Zahnheilkunde?Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, Dr. Rainer A. Jordan, M.Sc., Dr. Ljubisa Markovic/Witten/Herdecke Die Grundlagen- und klinische Forschung hat die Biomaterialentwicklung in den vergangenen Jahren deutlich nach vorn gebracht. Stellvertretend hierfür kann der Paradigmenwechsel in der modernen Füllungstherapie durch die Erweiterung des Indikationsspektrums für Komposite genannt werden sowie ein damit verbundenes Umdenken zur minimalinvasiven Präparationstechnik mit maximaler Zahnhartsubstanzschonung. |
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Was können moderne Komposite leisten?T. Pflaum, E. Glockmann, B. W. Sigusch/Jena Karies stellt die Haupterkrankung der Zahnhartsubstanz dar. Deshalb ist die Therapie primärer und sekundärer kariöser Läsionen immer noch die Hauptaufgabe des Zahnarztes, auch wenn die Erfolge von Präventionsprogrammen zu einer Verminderung der Kariesprävalenz in Deutschland geführt haben. Zusätzlich tragen auch die stetig weiterentwickelten Therapiemethoden und Materialien zu einem Rückgang der Karies bei. |
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Fallbeispiele Komposit: Konservative Versorgung von FrontzähnenProf. Giancarlo Pongione, Raffaele Esposito, Prof. Gianluca Gambarini/Neapel, Italien Die Entwicklung von Kompositmaterialien mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften und optimaler Ästhetik hat die konservative Versorgung von Zähnen ermöglicht, bei denen noch bis vor wenigen Jahren eine prothetische Behandlung erforderlich war. |
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Ausgezeichnete Ästhetik und sinnvolle StaffelungInterview mit Daria Dombrowsky Zahnärztin Daria Dombrowsky hat Medizin studiert, bis ihr klar wurde, dass sie doch in die Fußstapfen ihres Großvaters und ihrer Mutter, von der sie die 2007 vollständig renovierte Praxis im Kölner Norden vor einigen Jahren übernommen hat, treten würde. Sie wollte und konnte sich nicht vorstellen, große Leiden anderer Menschen mitzuerleben, zusehen zu müssen, wie unermesslich Schmerzen wirklich sein können, und nicht immer helfen zu können. Zahnmedizin schien begrenzter zu sein; so seien die Schmerzursachen vielfach einfacher zu diagnostizieren, und man könne dem Patienten schneller helfen - oft schon mit einer einzigen Behandlung, sagt Daria Dombrowsky im Interview. Als Zahnärztin habe man auch die Möglichkeit, die ästhetisch-kosmetischen Erfordernisse der heutigen Zeit zu erfüllen, auch deswegen sei sie von dem Hybridkompositsystem Gradia Direct von GC überzeugt. |
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Die Wurzelkanalfüllung: Ein FallbeispielDr. Peter Kiefner/Stuttgart Die Wurzelkanalfüllung stellt eine wichtige Etappe der endodontischen Therapie dar und hat die drei dimensional stabile und bakteriendichte Versiegelung des zuvor aufbereiteten und desinfizierten Kanal systems zum Ziel. |
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Komposit und Bonding sicher und erfolgreich: Daten einer 8-Jahres-Studie publiziertRedaktion In Zeiten sich ständig überholender Werkstoffgenerationen bleiben gerade die für den praktizierenden Zahnarzt so wichtigen klinischen Langzeitergebnisse oft auf der Strecke. Lediglich In-vitro-Testungen und 3- bis 6-Monats-Ergebnisse liefern häufig die Daten, auf deren Grundlage Entscheidungen für oder gegen ein Produkt erfolgen müssen. |
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Bei Ätzgel kommt es auf offene und verborgene Eigenschaften anMartin Wesolowsky/Köln Die “Total-Etch”-Technik, heute oft auch “Etch & Rinse”-Technik genannt, ist nach wie vor bei adhäsiven Maßnahmen weit verbreitet und bringt hervorragende Bonding-Ergebnisse. Einer ihrer größten Vorteile ist die Universalität der Anwendung: Gleich welches Substrat adhäsiv behandelt werden soll (beschliffener oder unbeschliffener Schmelz, normales oder sklerosiertes Dentin): Diese Technik bewirkt ein effektives Ätzmuster mit nachfolgenden hohen Haftwerten. Als Ätzmittel hat sich dazu 35%iges Phosphorsäure-Gel durchgesetzt. |
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Adhäsivtechnik: so einfach wie das Schreiben mit einem StiftDr. Eduardo Mahn/Schaan, Liechtenstein Was wäre die ästhetische Zahnheilkunde heute ohne Adhäsivtechnik? Wahrscheinlich wären wir unfähig, unseren Patienten ästhetische Lösungen anzubieten. Aufgrund des gestiegenen ästhetischen Bewusstseins unserer Patienten hat sich in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung auf dem Gebiet der zahnfarbenen Füllungsmaterialien und der dazugehörenden Adhäsivsysteme vollzogen. |
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CAD/CAM-gefertigte Vollkeramikbrücken: Ein Schritt in Richtung abformfreie PraxisZÄ Dr. Ina Kastrau/Neustrelitz, ZTM Reinhard Hübner/Berlin Die Autoren dokumentieren am Beispiel eines Patientenfalls eine innovative Zusammenarbeit zwischen CEREC- und inLab-Anwendern (Sirona, Bensheim) bei der Herstellung einer dreigliedrigen Vollkeramikseitenzahnbrücke, die durch das neue CEREC- bzw. inLab-Software Update Paket 3D V3.01 ermöglicht wird, wobei die Abformung virtuell erfolgt. Bei der beschriebenen Vorgehensweise kommt auch dem Einsatz der neuen VITA CAD-Temp Blöcke und den bewährten VITA In-Ceram YZ Materialien (VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen) eine große Bedeutung zu. |
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Alleskönner CAD/CAM: Vielseitigkeit ist ein wesentlicher VorzugZTM Manfred Leissing/Lippstadt Zeit- und Kostenersparnis, klinische Zuverlässigkeit und die Qualität der Ergebnisse sind die wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für ein computergestütztes System zur Konstruktion und Herstellung von Zahnersatz im Dentallabor. Darüber hinaus sollte ein CAD/CAM-System größtmögliche Flexibilität bei der Materialwahl sowie bei der Versorgung von Indikationen bieten und das Management von Produktionsspitzen erleichtern, sagt ZTM Manfred Leissing. |
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CAD/CAM-Technologie: Vollkeramikrestauration mit einem bewährten, digitalen SystemJosef Schweiger/München Vollkeramische Versorgungen haben in den letzten Jahren drastische Marktanteile hinzugewonnen. Oxidische Hochleistungskeramiken haben dabei den Hauptanteil dieses Zuwachses bewirkt. Nichtsdestotrotz favorisiert der Autor im Frontzahnbereich nach wie vor glaskeramische Restaurationen, da diese bei nicht oder nur wenig verfärbten Zahnstümpfen die besten ästhetischen Ergebnisse liefern. |
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Fitness - Ausdauer - Dialog in FrankreichRedaktion Anlässlich des 24. Marathon des Ch‰teaux du MŽdoc findet in Bordeaux der “1. Internationale Kongress endodontischer Zahnheilkunde - Trends und Innovationen in der Endodontie” vom 4. bis 7. September 2008 statt. Die dental bauer-gruppe und die Oemus Media AG bieten mit Unterstützung der Firma Acteon die einmalige Gelegenheit, Teil dieser hochkarätigen Veranstaltung zu werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Fortbildung sowie die Teilnahme am Marathon, getreu dem Motto: Höchstleistungen als planbarer Erfolg.
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Hygiene-Casting Finale: Glanz und Glamour in StuttgartAntje Isbaner, Berit Melle, Susann Luthardt/Leipzig Am 29. Februar war es endlich soweit - die 20 Finalteilnehmerinnen des Dürr Hygiene-Castings trafen in Stuttgart für das abschließende und alles entscheidende professionelle Fotoshooting zusammen. Über eintausend Hygieneassistentinnen und Zahnärztinnen hatten sich beworben, um mit Sympathie und Kompetenz das neue Gesicht der Anzeigenkampagne 2008 von Dürr Dental zu werden. |
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Firmenporträt: Hydraulische Antriebe für besten KomfortBerit Melle/Leipzig Die Behandlungseinheiten des japanischen Traditionsunternehmens Takara Belmont stehen seit jeher für höchste Qualität und sind Ausdruck einer Firmenphilosophie, die Kundenzufriedenheit an erster Stelle sieht. Mit seinen einzigartigen elektrohydraulischen Niederdruck-Antrieben revolutionierte Belmont die Produktion von Behandlungseinheiten und entwickelt diese unermüdlich weiter. |
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Angstbewältigung: Wege zur entspannten ZahnbehandlungDr. med. dent. Katrin Herzog/Kassel Der regelmäßige Zahnarztbesuch stellt für einen erheblichen Prozentsatz der Bevölkerung ein echtes Problem dar. Mehr als 10 Prozent aller Patienten sind so stark betroffen, dass das Aufsuchen einer Zahnarztpraxis trotz starker Schmerzen ein unüberwindbares Hindernis darstellt. Aber auch für die Patienten, die den Gang zum Zahnarzt regelmäßig schaffen, stellt der Zahnarztbesuch kein reines Vergnügen dar. |
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Schriftliche Patienten-Informationen: Informieren - nicht belehren!Reinhard Bröker/Freising Die Informationsgesellschaft hat auch ihre Nachteile: Überinformation. Wo der Patient früher noch mit einem Kurzhinweis auf die Hintergründe einer Behandlungsform zufrieden war, steht heute manchmal der Informationskollaps. |
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Den Patienten visuell verwöhnenKirstin Zähle/Leipzig Viele Patienten empfinden das Liegen im Behandlungsstuhl als unangenehme Stresssituation, in der sie sich auf ihre Angst und mögliche Schmerzen konzentrieren. Sie starren an die Decke des Raumes, in deren Kahlheit sie jedoch keine hinreichende Ablenkung von der Behandlung finden. Aus dieser eigenen Erfahrung he-raus hat es sich Rottraud König zum Ziel gesetzt, zahnärztliche Behandlungsräume mit den fantasievollen Bildern der Serie MundART an der Decke zu verschönern. |
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Humor: Der MilchzahnRedaktion |
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Blickpunkt: DentalhygieneRedaktion |
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Blickpunkt: PraxishygieneRedaktion |
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Blickpunkt: Kons/ProthetikRedaktion |
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Blickpunkt: EndoRedaktion |
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Blickpunkt: Digitale PraxisRedaktion |
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Blickpunkt: CosmeticRedaktion |
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Blickpunkt: EinrichtungRedaktion |
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Blickpunkt: ZahntechnikRedaktion |
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Inserentenverzeichnis/ImpressumRedaktion |
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BVD-Partner für Praxis und LaborRedaktion Bezugsadressen der Dentaldepots/Versandhändler |
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ProdenteRedaktion |
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