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TitelRedaktion |
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Editorial: Das Jahr 2010 - Herausforderungen für die ImplantologieDr. Friedhelm Heinemann |
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InhaltRedaktion |
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Special: Dentinogenesis imperfecta hereditaria - und doch kein hoffnungsloser FallDr. Bernd Neuschulz M.Sc./Hameln Wie sich ableiten lässt, ist für die Betroffenen überhaupt nichts perfekt, denn eine genetisch bedingte Dentinstrukturanomalie führt zu Problemen mit den Zähnen in Funktion und Ästhetik und zwar in erheblichem Ausmaß! Die eingeschränkte Funktion kommt erst später, doch das ästhetische Defizit begleitet die Patienten von der ersten Dentition an. |
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Komplexe Situationen und Komplikationen in der Implantologie - Beeinträchtigung des Implantatlagers durch Grunderkrankungen und AtrophieDr. Christian Hilscher/Pfaffenhofen Bei stetig steigenden Patientenzahlen in der Implantologie erhöht sich auch beständig die Zahl der Patienten, die einerseits den Wunsch nach implantatgetragener Prothetik haben, bei denen aber andererseits Grunderkrankungen vorliegen, die den Stoffwechsel des Knochens zum Teil erheblich beeinträchtigen.3,4 In Kombination mit altersbedingt erhöhten Atrophiegraden der knöchernen Basis ergeben sich komplexe Anforderungen an den Implantologen. |
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Implantologie weiter voll im Trend?! Erwartungen, Angebote und die Akzeptanz der BevölkerungChristoph Dassing/Leipzig Noch zu Beginn des letzten Jahres schaute die Implantatindustrie voller Euphorie auf das IDS-Jahr. Bis dahin war die Implantologie der Wachstumsmotor der Zahnmedizin - mit prognostizierten zweistelligen Zuwachszahlen. Zwar hat die allgemeine Rezession diesen Motor etwas ins Stottern gebracht, dank vieler Innovationen ist das Wachstumstempo in der Implantologie jedoch weiterhin recht hoch - auch wenn es keiner rasanten Autobahnfahrt mehr gleicht. |
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Marktübersicht ImplantologiemarktRedaktion |
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Sofort - verzögert - spät? Der richtige Implantationszeitpunkt in der ästhetischen ZoneDr. Christian Schulz M.Sc./Wiesbaden Der implantatprothetische Ersatz eines oder mehrerer Zähne in der ästhetischen Front stellt in mehrerer Hinsicht eine große Herausforderung dar. Während die weiße Ästhetik durch die neuen keramischen Materialien hervorragend rekonstruiert werden kann, scheint die rote Ästhetik den Behandler immer wieder vor größere Probleme zu stellen. |
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Die Befestigung kompensatorischer Prothetik im zahnlosen Kiefer - Eine Untersuchung verschiedener VerbindungsmechanismenZÄ Katrin Sernau/Leipzig Der vollständige Verlust von Zähnen und die damit unumgängliche Situation der Totalprothese sind für viele Patienten schwer zu meistern. Verschiedene Aspekte erschweren die tägliche Akzeptanz gegenüber dem Fremdkörper. Individuelle implantologische Konzepte bieten die Möglichkeit, das Ausmaß der Beeinträchtigung zu mildern und helfen so dem Patienten zu einer höheren Zufriedenheit. |
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Die neubezahnten Zahnlosen - Von der Bedeutung der Okklusion in der ImplantologieMax Bosshart/Freienbach, Schweiz Implantate - ein Wunsch geht in Erfüllung. In der Euphorie dieser schier unbegrenzten Möglichkeiten zur Versorgung des Zahnlosen bleiben Werte wie Okklusion und physiologische Zuordnung von Unterkiefer zu Oberkiefer gerne etwas vergessen. Es sind Werte, die weiterhin Gültigkeit haben und gerade beim sogenannten Neubezahnten besonders zu beachten sind. |
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Anwenderbericht: Defektblutgewinnung im Rahmen augmentativer MaßnahmenDr. Thomas Offermann/Wiesbaden Die Schaffung eines optimalen Knochenangebots, als prä- oder intraoperative Maßnahme, ist eine Grundvoraussetzung für eine zeitgemäße, erfolgreiche und prothetisch orientierte Implantation. Eine Operation umfasst nach dem aktuellen Stand der Technik zahlreiche Arbeitsschritte. Einer davon ist die Bereitstellung und Aufbereitung von Substanzen, welche die Knochenregeneration nachhaltig unterstützen. |
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Anwenderbericht: Patientenversorgung mit neuen KonzeptenDr. Robert Laux M.Sc., M.Sc./Welzheim, ZT Günther Stegmaier/Leinzell Der Winkelausgleich hat eine wichtige Bedeutung in der abnehmbaren Prothetik. Fertigteile können nur im Großen funktionieren, wenn sie einen Winkelausgleich bieten. Nicht nur das implantologische Geschick bestimmt die Implantatdivergenzen, sondern auch das Knochenangebot und die Ausrichtung des Knochens. |
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HerstellerinformationenRedaktion |
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Interview: “Kleinere Augmentationen treten häufig auf”Interview mit Dr. Heike Wanner/Root, Schweiz Prof. Dr. Christoph Hämmerle ist einer der führenden Experten für Rekonstruktionen in Fällen mit komplexer Ausgangslage und ästhetisch hohen Ansprüchen. Neben seiner Tätigkeit als Klinikdirektor in Zürich hat er zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zu Fragen der Implantologie, des Knochenaufbaus sowie zu neuen Materialien in der rekonstruktiven Zahnmedizin veröffentlicht, die weltweit große Beachtung finden. Prof. Hämmerle ist Präsident der Osteology Stiftung und ein begehrter Referent auf vielen internationalen Veranstaltungen. Im Interview erklärt er, bei welchen Indikationen in der klinischen Praxis die Knochenregeneration eine wichtige Rolle spielt. |
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DGZI intern: Das neue modulare Curriculum Implantologie der DGZIRedaktion Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung hat sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., entschlossen, das erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten. |
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DGZI intern: AktuellesRedaktion |
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Fortbildung: Treffen der DGZI-Studiengruppe Freiburger Forum Implantologie
DGZI-Kurs zur Alterszahnheilkunde
Implantologie Down UnderDr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau
Dr. Rainer Valentin/Köln
Dr. Rolf Vollmer/Wissen Nicht frei von Stolz konnte Studiengruppenleiter Prof. Dr. Dr. Peter Stoll die Mitglieder des Freiburger Forums Implantologie (FFI) begrüßen, welche den Hörsaal der Stollschen Privatklinik in Stegen-Attental bis auf den letzten Platz füllten. |
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Fortbildung: Anatomie-Wochenende der DGZI war ein voller Erfolg!Dr. Christian Ehrensberger/Bad Homburg Allein die große Anzahl von insgesamt 40 Teilnehmern beim Wochenendkurs “Anatomie” der DGZI (Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie) Anfang Oktober 2009 in Dresden hat deutlich gemacht: Auf diesem Feld möchten viele Kollegen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sein, um in der Praxis die richtigen Entscheidungen treffen zu können. |
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Die Studiengruppen der DGZI/ ImpressumRedaktion |
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