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Editorial: Sicherheit geht vorTorsten W. Remmerbach |
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InhaltRedaktion |
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Special: Der Risikopatient in der OralchirurgiePriv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Claude JaquiŽry/Basel, Schweiz Zahnärztlich-chirurgische Patienten können entsprechend ihrem Behandlungsrisiko in Risikogruppen eingeteilt werden. Bei Patienten mit hohem Behandlungsrisiko muss der betreuende Zahnarzt aktiv vor der geplanten Behandlung eine Vorsichtsmaßnahme treffen. In diesem Zusammenhang ist eine enge Kooperation mit dem betreuenden Hausarzt notwendig. |
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Special: Die Sinusbodenelevation und ihre RisikenDr. Matthias Kebernik, Prof. Dr. Dr. Frank Palm/Konstanz Implantate erfreuen sich im Patientenkreis immer größerer Beliebtheit. Jedoch muss vor dem operativen Vorgehen stets das periimplantäre Knochenangebot geprüft werden. Je nach Dimension ist eine Augmentation nötig, die im Zuge der operativen Durchführung gewisse Komplikationen und Gefahren birgt. |
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Marktübersicht: Implantologie - der Markt von A bis ZEva Kretzschmann/Leipzig Die IDS 2009 liegt noch nicht lange zurück und doch schaut die Branche bereits erwartungsvoll auf die Neuerungen für dieses Jahr. Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Rezession behielt der Implantologiemarkt seinen Schwung und überzeugt dank vieler Innovationen stetig mit Zuwachszahlen. |
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Marktübersicht: ImplantologiemarktRedaktion |
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Die nasopalatinale Zyste - ein Überblick: Epidemiologie und Pathogenese (Teil 1)Dr. ValŽrie G. A. Suter, Prof. Dr. Hans Jörg Altermatt, Dr. Thomas C. Voegelin, Priv.-Doz. Dr. Michael M. Bornstein/Bern, Schweiz Die häufigste nicht odontogene Zyste im Mund-Kiefer-Bereich - die nasopalatinale Zyste. Verursacht durch proliferierende Epithelreste des nasopalatinalen Kanals kann sie in allen Altersgruppen auftreten. Epidemiologie, Ätiologie, Befundung sowie Differenzialdiagnostik und Therapie sollen in einem dreiteiligen Beitrag in den Fokus genommen werden. |
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Anwenderbericht: Die Sofortversorgung: schnell, ästhetisch und langzeitstabilDr. Thomas Hanser, Prof. Dr. Fouad Khoury/Olsberg Das ursprüngliche und allgemein anerkannte Protokoll zur Einheilung von Implantaten (drei Monaten im Unterkiefer und sechs Monate im Oberkiefer) ist vielen Patienten häufig zu lang. Sie wünschen sich nach Möglichkeit eine schnelle Lösung mit hoher Funktionalität und exzellenter Ästhetik. |
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Recht: Werbung mit “Vollnarkose” nicht berufswidrigRA Dr. Susanna Zentai/Köln Marketing in eigener Sache ist in Zahnarztpraxen mittlerweile keine Seltenheit mehr. Jedoch ist stets darauf zu achten, was rechtens ist und wo Grenzen überschritten werden. |
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HerstellerinformationenRedaktion |
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Fortbildung: Risiken, Komplikationen und Misserfolge oralchirurgischer TherapieDr.Dr. Wolfgang Jakobs/Speicher
RA Dr. Susanna Zentai/Köln Mehr als 350 Teilnehmer nahmen an der 26. Jahrestagung des BDO teil, die am 13./14.11.2009 im Palace Hotel Berlin unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Jürgen Becker stattfand. |
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Praxisorientiert und weltoffen: 200 Zahnärzte und -techniker beim 6. Anwendertreffen in IspringenMaria Guerra-Cubero/Ispringen Die sechste Auflage des Dentaurum-Anwendertreffens stand ganz im Zeichen der Kommunikation unter dem Motto “Gemeinsam zum Ziel: Praxisorientierter Wissenstransfer in der Implantologie”. |
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Fortbildung: 2. Siegener ImplantologietageJürgen Isbaner/Leipzig
Dr. Maria-Theresia Peters/Bonn Nach erfolgreichem Start im letzten Jahr veranstaltet die Oemus Media AG am 19. und 20. März 2010 zum zweiten Mal die Siegener Implantologietage. Die Veranstaltung lockt wieder mit einem spannenden Programm-Mix aus Live-OP, Seminaren, Workshops und wissenschaftlichen Vorträgen. |
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Start Up ins Fortbildungsfrühjahr: Implantologie für Einsteiger und versierte AnwenderJürgen Isbaner/Leipzig Mit einem wissenschaftlichen Programm der Sonderklasse wartet eine der traditionsreichs ten Implantologieveranstaltungen in diesem Jahr in Düsseldorf auf. Das Implantology Start Up, bekannt auch als IEC Implantologie-Einsteiger-Congress, findet bereits zum 17. Mal statt. |
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Fortbildungsveranstaltungen des BDO 2010Redaktion Die Gemeinschaftsveranstaltung der DGMKG und des BDO im Dezember in München war sicher ein krönender Abschluss eines hochinteressanten Fortbildungsprogrammes 2009. Neben der wie immer hochkarätig besetzten implantologischen Veranstaltung war es vor allem die Gutachtertagung am Freitagvormittag, welche den Fokus der Teilnehmer auf die Frage nach dem “Dürfen” des fachlichen “Könnens” legte. In Zeiten unklarer Wegbereitung einer zukünftigen zahnärztlichen Gebührenordnung ist eine solche Veranstaltung eine gute Hilfe für die tägliche Praxis und den Umgang mit Kostenstellen, und wir werden auch in diesem Jahr hier thematisch anknüpfen... |
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Kongresse, Kurse und Symposien/ ImpressumRedaktion |
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